Mia Florentine Weiss

  • Künstler
  • Weltbürgerin
  • Goethe Liebhaber

Mia ist ein absolutes Energiebündel. Als Performance Künstlerin und zur gleichen Zeit liebende Mutter, lebt Mia den Beweis, dass man seine kühnsten Träume realisieren kann. In ihrer Kunst ist sie inspiriert von Goethes Menschenbild und drückt diesen Dualismus von Leben und Tod in all ihren Arbeiten aus. Sie liebt den Kontrast und die Provokation, die er in sich birgt.

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Meine 24 Stunden in Berlin

Es ist Sonntagmorgen und dieser Tag ist nicht nur irgendein Tag, es ist mein perfekter Tag in Berlin. Los geht’s zum Brunch in das Café Einstein Stammhaus, welches zwischen Schöneberg und Charlottenburg liegt. Ein super Ort, um sich mit Freunden zu treffen und stundenlang zu essen und zu quatschen. Ein anderes Café, welches ich selbst erst vor Kurzem entdeckt haben, ist das Café Ora in Kreuzberg. Der erhaltene nostalgische Look der früheren Apotheke lässt die Inneneinrichtung besonders charmant wirken. Wenn ich hier bin fühlt es sich für mich außerdem wie ein Déjà vu an, da ich eine meiner wichtigsten Performances in einer alten Apotheke vollzogen habe. In dieser war allerdings noch dazu die größte Sammlung der Welt an menschlicher Anatomie vorhanden.

 

Nach einem entspannten Brunch, setzen wir uns ins Auto und fahren über Weißensee aus der Stadt heraus und in die Richtung des wunderschönen Bernsteinsees. Hier ist nie viel los und man kann ganz in Ruhe die Natur rund ums Wasser genießen. Selbst die Fahrt dorthin ist schon ein erfrischendes Erlebnis. Wir fahren durch kleine süße Dörfer und halten hier und da am Weg, um den Straßenhändlern etwas von ihrem saisonalen, biologischen Obst und Gemüse aus Eigenanbau abzukaufen.

Wer lieber in der Stadt bleibt, sollte sich auf den Weg zum Antik-Flohmarkt am Ostbahnhof machen. Ich liebe es hier auf Schatzsuche zu gehen! Die Droge meiner Wahl heißt nämlich Porzellan und hier stehen alle meine Dealer.

 

Da ich eine Weile in Berlin Mitte gewohnt habe, liegen meine Lieblingsrestaurants fast alle ausschließlich in dieser Gegend. Da hätten wir das Simon, die Mozzarella Bar, den Milchladen und natürlich den Sushihimmel Kuchi. Egal ob man in diesen Restaurants zu Mittag oder zu Abend ist, sie sind alle super. Wenn ich sowieso schon in der Gegend bin, schaue ich natürlich auch noch bei meinem Rahmenlieferanten Berlin Framers vorbei. Ich lasse alle meine Bilder ausschließlich hier rahmen und verbringe damit viel Zeit in diesem Laden. Es ist allerdings jedes Mal eine wahre Freude, vor allem dabei zuzusehen, mit viel Leidenschaft und Präzision hier gearbeitet wird.

 

Ein weiteres Restaurant, in dem ich immer gerne zu Abend esse, ist die Paris Bar in Charlottenburg, die dem österreichischen Künstler Michel Würthle gehört. Eine wirklich außergewöhnliche Lokalität, wo einem die beste französische Küche kredenzt wird! Nicht nur die Wände hängen voller Kunstwerke (ja, auch eins von mir ist dabei), die Berliner Kunst – und Filmszene hat die Paris Bar generell zu einem ihrer Institutionen gemacht.

 

Zugegebenermaßen gehe ich auch wirklich gerne ins Soho House (ich weiß, echte Berliner rollen jetzt mit den Augen). Ich finde, es ist einfach eine tolle Location, um zu arbeiten, lecker zu essen oder Leute zu treffen. Sonntags findet hier auch immer ein super Brunch statt!

 

Als Künstlerin habe ich natürlich auch so meine Lieblingsgalerien in der Stadt. Alle etwas verteilt, aber immer wert den Weg dorthin auf sich zu nehmen. Als erstes muss ich hier die Friedmann-Hahn Galerien nennen, in der ich viel repräsentiert bin. Diese großartige Galerie hat bereits eine lange Tradition in Charlottenburg. Ihre Ausstellungen sind immer sehr gut strukturiert und zeigen unter anderem die Werke des talentierten Nikolai Makarov. Dann sollte man sich die beeindruckenden Räume von Camera Work nicht entgehen lassen, besonders Fotografiefans kommen hier auf ihre Kosten. Wenn das Wetter gut ist, eignet sich die Museumsinsel bestens, um ein bisschen Kultur zu atmen. Sehr cool und außergewöhnlich ist Blain|Southern, wo man sich fühlt als wäre man im Londoner White Cube.

 

Mein perfekter Tag wäre aber nicht perfekt, wenn ich nicht auch noch ein bisschen was für meinen Körper tun würde. Seit einigen Jahren bin ich sehr von Jivamukti Yoga begeistert und insgesamt gibt es dafür drei Studios in Berlin. Es ist nicht nur gut für den Körper, mir zeigt es auch, wie ich runterkommen kann, um mich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt im Leben.

 

Viel Spaß in „meinem“ Berlin!

Locations



Café Einstein StammhausKurfürstenstraße 58, Berlin, Germany

Ein super Ort zum brunchen, wo man sich auch mal länger ganz entspannt, mit dem Kaffee in der Hand, einfach zurücklehnen und genießen darf.
Café OraOranienpl. 14, Berlin, Germany

Ich liebe den Vintage-Apothekenlook, außerdem gibt es hier richtig guten Kaffee!
BernsteinseeAm Bernsteinsee 2, 16727, Velten, Germany

Nicht weit weg von der Stadt findet man hier eine außergewöhnlich schöne, grüne Oase, wo selten viel los ist.
Ostbahnhof flea marketErich-Steinfurth-Straße 1, Berlin, Germany

Wer, wie ich, ein echter Schatzjäger von antiken Trophäen ist, muss sich hier unbedingt das Jagdrevier erschließen.
SimonAuguststraße 53, Berlin, Germany

Mein Lieblingsitaliener.
Mozzarella BarAuguststraße 34, Berlin, Germany

Mozzarella Bar Hier wird einem die Liebe zum Essen und der italienische „way of life“ nähergebracht.
KuchiGipsstraße 3, Berlin, Germany

Das beste und frischeste Sushi der Stadt!
Der MilchladenDresdener Str. 20, Berlin, Germany

Ein perfekter Lunch Spot, wo alles mit Liebe und saisonalen Zutaten zubereitet wird.
Berlin FramersGipsstraße 23B, Berlin, Germany

Ich lasse alle Arbeiten hier rahmen und bin immer mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Ein toller Laden für alle Künstler und Kunstliebhaber!
Paris BarKantstraße 152, Berlin, Germany

Ein außergewöhnliches französisches Bistro, wo die Berliner Kunstszene schmaust und Arbeiten ausstellt.
Soho HouseTorstraße 1, Berlin, Germany

Im Soho House herrscht immer ein guter Austausch mit Gleichgesinnten in einer coolen Atmosphäre.
Friedmann-HahnWielandstraße 14, Berlin, Germany

In dieser traditionellen Galerie in Charlottenburg stelle ich sehr oft meine Werke aus.
Camera WorkKantstraße 149, Berlin, Germany

Die Fotografie Ausstellungen sind immer wahnsinnig gut und sehr inspirierend!
MuseumsinselMuseumsinsel, Berlin, Germany

Eigentlich geht es hier nicht so sehr darum, ins Museum zu gehen, sondern in der Sonne zu spazieren und die Atmosphäre zu genießen.
Blain|SouthernPotsdamer Straße 77-87, Berlin, Germany

Die Galerie muss man besucht haben! Tolle internationale und zeitgenössische Kunst in einer einzigartigen Ausstellungskulisse.
Jivamukti Yoga StudiosBrunnenstraße 29, Berlin, Germany

Von all den Yogaarten fühle ich mich mit Jivamukti Yoga am wohlsten. Finde deinen inneren Frieden!
"Für mich ist Berlin grausam und gütig zugleich."
Berlin Blue Hour
Love Hate Monument, 2015 (art piece by Mia)
Mia Florentine in ihrem Studio, wo sie lebt und arbeitet.
What is your place of protection? (Video Installation)
Das Sofa ist ein Geschenk von Mias Galleristen Herrn Friedmann-Hahn
  • Blain|Southern ist eine internationale Gallerie. Hier werden die Stars der Contemporary Art gezeigt. © Christian Gläser
  • Blain|Southern, © Christian Gläser
  • Der Blick hinaus aufs Wasser beruhigt den kreativen rastlosen Geist.
  • Mia @work und @home
  • Delikatessen im Milchladen © Café Milchladen in Mitte
  • Inspration im © CAMERA WORK
  • © CAMERA WORK
  • Eines meiner Berlin Must Dos in Mitte © Mozzarella Bar
  • Großartiges Lunch © Mozzarella Bar
  • © Café Milchladen
  • Immer wieder inspirierend © CAMERA WORK
  • Klassisches Französisches Bistro, die legendäre Paris Bar.
  • Früher eine Apotheke, heute das Café ORA.
  • Diese Zitronen Tarte ind ORA in Kreuzberg.
  • Jivamukti Yoga in Mia's studio.
  • Anthropocene, interaktive live Performance im Senckenberg Museum Frankfurt/Main 2016
  • Hollywood Souvenirs Nr.9, Art Angel Performance Los Angeles 2011

Meine Gedanken über Berlin

Was magst du an deinem Reiseziel?

Ich war das erste Mal in Berlin 1999 auf Abifahrt, das Coolste, was man sich als Würzburgerin vorstellen kann: Abifahrt nach Berlin! Ich war von Anfang an verzaubert von dieser Stadt. Heutzutage liebe ich mein großes Netzwerk hier und den unkomplizierten Zugang zu Kunst. Hier zu leben, bedeutet in einem der tonangebenden künstlerischen Drehkreuze zu leben. Berlin gibt dir sehr viel, verlangt aber auch viel. Ich sage immer, Berlin ist wie eine Hure, die nie genug bekommt. Sie saugt deinen ganzen Tag auf und dann will sie auch noch die Nacht. Für mich ist Berlin grausam und gnädig zugleich.

Paris Bar in Charlottenburg – eine legendäre Institution in der Berliner Kunst- und Filmszene.
Mit Galerist Alexander Friedmann-Hahn (links) and Sammler Dr. Johannes von Bismarck (rechts).
Muttertier, Performance, accumulation anatomical pharmacy Senckenberg Museum Frankfurt/Main
Good Times im SOHO House Berlin. Einmalig ist Brunchen am Sonntag!
Memento Mori IV, Death and the Maiden, 2016, Thesaurus Anatomicus Performance, Institute of Anatomy/Innsbruck, Austria
Rosslyn Hotel Hollywood Souvenirs, Hotel of Hope, Art Angel Performance Los Angeles 2011
Memento Mori II, 2017, Heartbeat, Thesaurus Anatomicus Performance, Institute of Anatomy/Innsbruck, Austria
From MIA white Love (Love/Hate Branding), 2015, Life-Tattoo Performance Art Miami Basel 2015
Wings, The Pegasus Project, original outline, mixed media, 2015
Tag und Nacht bei der Vorbereitung ihrer Solo Exhibition.
Leben und Arbeiten direkt an der Spree in einem alten Palmölspeicher in Berlin.
21st Century Love, poetry on skin series, 2009 | Kamikaze Lover, The Tunnel Series (Metra), 2006
Berlin – city of love and hate.
Mia und ihr Sohn mit Vergnügen auf der zugefrorenen Spree.

Mache eine Reise in Mein Leben

Was ist deine persönliche Geschichte?

Mit 19 Jahren habe ich in der kleinen Stadt Würzburg Abitur gemacht. Obwohl das eine lebhafte Studentenstadt ist, wollte ich danach einfach raus in die weite Welt und eigentlich so weit weg wie möglich. Damals war Interrail total angesagt und Alex Garland hatte gerade das Buch „The Beach“ herausgebracht. Da habe ich den Entschluss gefasst, dass ich ein Jahr Backpacking mache und auf Weltreise gehe. Alleine und noch vor Beginn meines Studiums. In Afrika habe ich meine erste Performance im Stamm der Himba gemacht. Nachdem die Dorfbewohner mich mit roter Farbe eingerieben hatten, haben sie mich in eine Art Sperrzirkel eingeschlossen. Als ich aufgewacht und zu mir gekommen bin, ist diese ganze rote Farbe an meinem Körper runtergelaufen und ich habe angefangen Worte damit auf meine Haut zu malen. Damit wurde das „Wort“, mit dem ich mich ja auch viel in meinem Studium des Modejournalismus beschäftigt habe, ausschlaggebend für meine Reise nach Afrika und für den Weg zur Performance. Mit dieser Erkenntnis bin ich dann zurück nach Deutschland gegangen, habe meine Studentenwohnung gekündigt und mir ein Atelier genommen. Ab dem Jahr 2008 habe ich dann nur noch Kunst gemacht. Natürlich musste ich Nebenjobs antreten, um das alles zu finanzieren. Babysitten, Kellnern, Modeln etc., es gibt wohl nichts, was ich nicht gemacht habe. Aber 2010 hatte ich dann meine erste Galerie und von da an konnte ich immer mehr, peu à peu, auch von der Kunst leben. Als ich von New York wieder zurück nach Deutschland gekommen bin, war für mich klar, dass ich nur noch nach Berlin ziehen kann. Hier habe ich an der Berliner Schauspielschule vorgesprochen, wurde sogar gleich genommen und hab das dann erst einmal 1 1/1 Jahre gemacht. All diese Umwege, all diese Studiengänge und Ausbildungen haben mir aber geholfen zu begreifen, dass es nie gereicht hat. Ich habe Literatur studiert, Modejournalismus, war in der Auslandsredaktion in Moskau für Pro7 und habe somit jahrelang alles abgearbeitet, was ich nicht wollte und konnte es damit eliminieren. Als ich dann bei der Königsdisziplin, der darstellenden Kunst, dem Schauspiel, angelangt war, war das die schlimmste Erfahrung. Ich wurde komplett instrumentalisiert, weil mir immer gesagt wurde, was ich tun soll. Das fängt bei Castings an und geht beim Set weiter. Da habe ich festgestellt, dass ich für diesen Job die Falsche bin. Nachdem ich das Studium hingeschmissen habe, hatte ich zumindest ein festes Standbein in Berlin. Da ich aber in Frankfurt eine Förderung bekommen hatte, war ich dann für eine Zeit lang dort. Jetzt habe ich mir vor zwei Jahren hier in Berlin ein großes Atelier gesucht und es quasi gegen Frankfurt getauscht. In Frankfurt habe ich jetzt noch einen Keller und hier in Berlin ein großes Studio. Das dritte Standbein ist eine Garage in L.A., aus der Zeit als ich mit Roland Emmerichs Gärtner eine WG gegründet hatte. Da kann ich auch jederzeit hin und arbeiten.

Was inspiriert dich?

Alle Frauen dieser Welt. Allen voran meine Mutter, die Textildesignerin und Malerin ist. Meine Mutter ist der weibliche Rauschenberg des 21. Jahrhunderts. Alles was mit Farben und der Dialektik von Farben, angefangen bei Goethes Farbenlehre bis hin zu Collage und Rapport, zu tun hat, wird von meiner Mutter aufgegriffen. Von ihr habe ich den Rapport gelernt, das heißt, wo die eine Arbeit aufhört, muss die andere beginnen. Das mündet schon fast wieder in Graphikdesign und ich hatte daher wohl nicht die Ambition das zu studieren, weil es für mich so autodidaktisch war. Ansonsten natürlich noch die ganzen großen Grand Dames der Kunst, von A wie Abramovic bis S wie Sindy Sherman und weiter. Jenny Holzer finde ich auch gut. Ich glaube, dass Frauen es a, immer noch schwer haben, weil sie nur selten in Museen ausgestellt werden, die Kuratoren sind meistens Männer und b, dieses Feministische, was wir eigentlich schon herausgearbeitet haben, noch lange nicht reicht. Ich bewundere daher jede Frau, die weiterhin daran arbeitet, dabei aber ihr Frau-Sein nicht aufgibt. Das ist ein interessanter Punkt, es gibt nämlich eigentlich fast keine großen Künstlerinnen die Kinder haben. Ein großes Anliegen meinerseits ist es klarzumachen, dass man es schaffen kann, all das zu sein und all das zu leben. Ich bin keine schlechtere Künstlerin, weil ich Kinder habe oder sie auch nicht habe. Mein Feminismus, meine Form der Emanzipation, äußert sich darin, dass ich jeder Frau da draußen Respekt zollen will, die einerseits ein Kind gebärt und andererseits auch danach noch alles am Laufen hält und einem Beruf nachgeht, der nicht nur halb gemacht werden kann.

Wie würde dich eine guter Freundin beschreiben?

Die hat n Schuss“, ultra anstrengend, aber man hat trotzdem immer viel Spaß mit ihr. Sie ist immer für dich da und würde alles für dich tun, ist aber auch extrem unsicher, was man gar nicht so merkt. Sie hat einerseits eine Scheißangst vor allem, andererseits aber auch vor nichts. Es ist nicht leicht, mit ihr zusammenzuleben, sie ist für jeden Scheiß zu haben und sie ist sich für nichts zu schade. Sie ist keine Hausfrau. Sie ist liebenswert und kann lieben.

Deine Lieblingsdestinationen weltweit?

Ich liebe L.A. Da war ich schon so oft, kann dort immer leben und arbeiten und fühle mich da sehr wohl unter den ganzen Freaks 😉 . Als Insel liebe ich Ibiza, weil es da ein Hochzeitsalbum meiner Eltern gibt, die ihre Hochzeitsreise auf die Insel gemacht haben. Als Kind war dieses Album meine Gute-Nacht-Lektüre. Mein Kind wurde auch auf Ibiza gezeugt.

Deine Lebensphilosophie?

Mach Alles und gib niemals auf. So einfach ist es klingt, aber so wahr ist es für mich. Es läuft ja nie alles super, aber niemals aufgeben, immer weitermachen. Sei mutig – keine Vorwürfe, und wenn du liebst, kann es nicht falsch sein!

Photos: NECTAR & PULSE | Mia Florentine Weiss | Spots from Guide
Exhibition film:
MEMENTO MORI by Sotheby’s for 
Galerie Friedmann-Hahn
Artist portrait: Watch it here.

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